Das iPhone ist der lebende Beweis dafür, dass die Zukunft – gerade bei mobilen Endgeräten – massiv von Touchscreens abhängig ist und in Zukunft noch viel stärker abhängig sein wird. Der Vorteil von Touchscreens ist die Tatsache, dass auf der zur Verfügung stehenden Fläche nahezu jede Bedienoberfläche abgebildet und genutzt werden kann. Der Nachteil dabei ist jedoch nach wie vor, das fehlende haptische Feedback, welches das Drücken eines Knopfes oder das Ziehen eines Reglers in der Realität verursachen würde. Aus Sicht der Usability und des Interface Design ist das keine triviale Problematik, führt sie doch gerade bei älteren Usern zu mangelnder Akzeptanz oder zu einer verzögerten Bedienbarkeit, was hauptsächlich auf eine bewusste oder unbewusste Unsicherheit während der Eingabe zurückzuführen ist.
Seit einiger Zeit gibt es bereits diverse Ansätze, sich dieser Problematik zu entledigen. Das nachfolgende Video beleuchtet dabei eine Möglichkeit, die Haptik zu simulieren:























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