Es war nur eine Frage der Zeit. Doch laut einer kürzlich veröffentlichten Studie des amerikanischen Forschungsinstituts Project for Excellence in Journalism (PEJ) ist es nun so weit: Mehr Menschen informieren sich über das Internet als über die Tageszeitung – zumindest in den USA. 46 Prozent der befragten US-Bürger nutzen dreimal wöchentlich das Internet als Nachrichtenquelle, im Vergleich dazu aber nur 40 Prozent die Tageszeitung. Zudem zeichne sich ab, “dass das Internet auch die Fernsehnachrichten vom ersten Platz verdrängen wird”, gibt Spiegel Online eines der wesentlichen Ergebnisse der Untersuchung wider.
Kaum verwunderlich, dass beides auch Auswirkungen auf die Einkünfte über Werbung im Internet haben wird: Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass Online-Werbung die Kassen dieses Jahr erstmals kräftiger klingeln lässt als Zeitungsanzeigen.
Zwar basiert die Studie auf Befragungen von US-Bürgern, doch es ist davon auszugehen, dass das Nutzerverhalten auch hierzulande in die gleiche Richtung geht. Umso wichtiger ist es für Verlage und Zeitungshäuser, in Sachen Internet-Auftritt, SEO, Social Media und Online-PR vorne mit dabei zu sein, wenn sie ihre Inhalte im WWW erfolgreich und profitabel an den Mann bringen möchten.








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